Wobbler

Eine Auswahl von verschiedenen Wobblern. © Paul Lahrmann

Material
Holz und Kunststoff mit Lackverzierungen

Formen
Lang und dünn – bevorzugt von Zander genommen. Die dicken Brummer – von Hechten bevorzugt.

Wobbler zum Raubfischangeln

Eine Auswahl von verschiedenen Wobblern. © Paul Lahrmann

Arten
Ein- und mehrteilige Körper. Die mehrteiligen sollen die echten Fische besser imitieren. Sie bestehen aus zwei oder drei Gliedern die untereinander mit Drahtringen verbunden sind. Sie haben im Wasser ein ruhigeres Laufverhalten als die Einteiligen.

Vorfach
Stahlvorfach, niemals den Wobbler direkt an die Hauptschnur knoten.

Tauchschaufel

  1. Flacher Winkel zwischen Schaufel und Körperachse des Köders: tieflaufend
  2. Steil angestellte Schaufel: flachlaufend
  3. Breite Schaufel: aggressives Laufverhalten
  4. Schmale Schaufel: gemächliches Laufverhalten
  5. Öse je weiter vorne, desto ruhiger das Spiel unter Wasser und niedriger die Tauchtiefe
  6. Öse je weiter hinten, desto ausgeprägter das Spiel unter Wasser und tiefer die Tauchtiefe
Schaufeln Wobbler

Die Schaufelgröße und -form entscheidet bei Wobblern über die Tauchtiefe. © Paul Lahrmann

Führung
Auf keinen Fall monoton durch das Wasser führen. Der Wobbler muss in Bewegung sein, mal abstoppen, absinken, weiterschwimmen…wie ein echter Fisch eben. Am Besten den Wobbler direkt von den Füßen ausprobieren um zu sehen wie er sich im Wasser verhält.

Variationen
Wobbler gibt es in vielen verschiedenen Farben und Formen. Außerdem auch mit Kugeln im Körper um den Reiz noch wirkungsvoller zu gestalten. Je klarer das Wasser, desto natürlicher die Farbe des Wobblers. Je trüber und tiefer, desto greller die Farben. Eine Musterlösung gibt es allerdings nicht.

Kleine Wobbler zum Angeln

Mit diesen kleinen Wobblern können Barsche oder Forellen gefangen werden. © Paul Lahrmann


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.