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Tauwürmer

Beschaffung von Tauwürmern
Tauwürmer kann man mittlerweile in jedem Angelgeschäft kaufen. Größere Mengeln sammelt man in feuchten, frostfreien Nächten im Schein einer Taschenlampe (rotes Papier mit einem Gummiband über auf der Lamper befestigen) auf feuchten Rasenflächen, an Wegrändern und auf Sportplätzen. Geringe Mengen lassen sich auch mit dem Spaten ausgraben, jedoch ist dies oft ein mühsames Unterfangen mit vergleichsweise schlechter Ausbeute.

Aufbewahrung
Tauwürmer können in geringen Stückzahlen problemlos für einige Tage in einer Wurmdose im Kühlschrank gelagert werden. Für größere Mengen richtet man sich besser eine Wurmkiste ein, die kühl, schattig und frostfrei aufgestellt wird. Dort kommt dann feuchtes, verrotetes Laub, Eierpappen, feuchte Zeitungen und als oberste Schicht Moos hinein.

Aufbereiten
Die Würmer müssen im Prinzip nicht mehr aufgepeppt werden. Trotzdem kann man die angeköderten Würmer in Lockstoffe tauchen oder mit einem Mistwurm ergänzen.

Zielfische
Tauwürmer sind der Universalköder schlechthin, der schon alles von Aal bis Zander inklusive Waller gefangen hat. Grundsätzlich gilt aber: Je fetter der Happen, desto größer die Beute. Tauwurmstücke fangen große Friedfische; ein Bündel aus zehn und mehr Würmern ist jedoch ein exzellenter Wallerköder.
 

Bildquelle: M. Großmann / pixelio.de