Über dem Laub Herbstzeit, die Blätter fallen. Das nervt beim Spinn- und Fliegenfischen, weil der Köder dauernd Laub fängt. Aber auch beim Nymphenfischen hat man ein Problem: Durch das Laub auf dem Grund werden unsere gewohnten Angelstellen flacher als in den Sommermonaten. Deshalb sollte man, wenn die ersten Blätter fallen, den Abstand zwischen Nymphe und Bissanzeiger verringern, damit der Köder frei schweben kann. Nadel im Köcher Ködernadeln gehören zu den Angelutensilien, die am häufigsten verloren gehen. Damit das nicht geschieht, befestigt man einen „Köcher“ am Rutenhalter, ein Kunststoffröhrchen, in das man die Nadel nach Gebrauch ablegt. Geeignete Röhrchen gibt es im Haushalt genug: Zahnbürsten-Hüllen, Tablettenröhrchen, oder Röhrchen für Vanillestangen sind alle geeignet. So hat man die Nadel zum Anködern jederzeit griffbereit und braucht nicht lange suchen. Nadel nach Maß Wenn wir schon bei Ködernadeln sind, gebe ich noch einen Tip zum selber bauen. Besorgen Sie sich Edelstahldraht (Meterware) von einem Millimeter Durchmesser und schneiden Sie diesen auf die gewünschte Länge. An die eine Seite eine Spitze schleifen, die andere auf etwa vier Zentimeter Länge bis auf die Hälfte des Durchmesser schleifen. Nun wird mit einer kleinen Rundzange das Öhr gebogen. Wichtig: Das Öhr muss sauber schließen, damit die Nadel ohne zu haken durch den Köder gleitet.        Coole Angebote
Tell-A-Friend
Tell-A-Friend
Zeigen Sie Ihren Freunden diese Seite:
Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits
Impressum