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5 Tipps: So drillst du einen Fisch beim Angeln

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5 Tipps: So drillst du einen Fisch beim Angeln

25. August 2020 | 0 Kommentare

Erfahre wie du einen Fisch richtig drillst und erfolgreich kescherst. Beim Drill eines Fisches kann man mehr falsch machen als du vielleicht denkst.
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Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht wie man einen Fisch richtig drillt? Wenn nicht, wird es allerhöchste Zeit dafür, denn vielleicht verlierst du ansonsten schon bald einen kapitalen Fisch. Die folgenden Tipps gelten nicht nur, wenn du einen riesen Karpfen an der Angel hast, sondern immer. Wenn du es bei kleineren Fischen nicht machst, wirst du es bei großen auch nicht inne haben. Deshalb denke beim nächsten Drill an diese Tipps.

Lasse dir Zeit beim Drillen vom Fisch

Du bist beim Drill nicht auf der Flucht und hast eigentlich alle Zeit der Welt. Du musst den Fisch nicht in Rekordzeit aus dem Wasser hieven. Bei vielen Anglern sieht es aber danach aus und sie pumpen und kurbeln wie verrückt. Du solltest immer ruhig bleiben und dir wirklich Zeit lassen, damit der Fisch sich ganz entspannt auspowern kann.

Benutze deine Bremse im Drill

Es bringt alles nichts, wenn du deine Bremse an der Rolle nicht nutzt. Für den Anhieb sollte sie natürlich relativ fest sein, dann kannst du sie im Drill aber immer wieder nachjustieren. Besonders bei größeren Fischen wirkt die Bremse Wunder, da sie bei Fluchten gut nachgibt und so ein Abriss oder Ausschlitzen verhindert.

Halte immer Kontakt zum Fisch

Ein großer Fehler, den viele Angler machen ist, mehr Schnur zu geben, als der Fisch überhaupt braucht. Du solltest immer strammen Kontakt zum Fisch halten und ihn so in deine Richtung führen. So verhinderst du, dass er den Haken abschütteln kann oder sich in Hindernisse flüchtet.

Die Rute senkrecht halten

Dieser Tipp passt gut zu dem davor. Du solltest deine Rute im Drill immer fast senkrecht nach oben halten. Das hilft dir ungemein, da sich die Schnur so wenig in Hindernissen verfangen oder aufschürfen kann. Außerdem hast du bei Fluchten in Keschernähe einen weiteren Puffer indem du einfach die Rute senken und mit dem Fisch mitgehen kannst. Wenn ein Fisch auf ein Hinderniss (z.B. Seerosenfeld) zusteuert, kannst du auch besser reagieren und Druck auf ihn ausüben und dadurch in eine andere Richtung lenken.

Bei der Landung kann auch einiges schief laufen

Die meisten Fische gehen kurz vorm Kescher verloren. Viele Angler sind sich dann schon so sicher und wollen den Fisch in den Kescher hineinhieven. Doch du musst vorsichtig sein, denn oft bekommen Fische dann noch mal eine zweite Luft und geben noch einmal alle Kraft in einen Fluchtversuch. Lasse dir also auch hier Zeit und beginne erst das Keschern, wenn der Fisch auf der Seite liegt und wirklich „fertig“ ist. Natürlich solltest du einen großen Kescher bei dir führen, damit du auch Kapitale sicher landen kannst. Versuche auch nicht mit dem Kescher dem Fisch hinterherzugehen. Das schreckt ihn zusätzlich ab und es kann sein, dass der Haken oder Gestrüpp sich im Kescher verfängt.


Ich hoffe, dass du mit diesen Tipps etwas anfangen kannst. Hast du vielleicht ebenfalls einen Geheimtipp im Drill? Worauf achtest du am meisten? Schreibe ein Kommentar und teile dein Wissen.

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