Welche Fische Du in einem See fangen kannst

Welche Fische Du in einem See fangen kannst

23. November 2022 | 0 Kommentare

Ein See ist einer der beliebtesten Orte, um zu angeln, da hier in der Regel Fische aller Art zu finden sind. Hier findest Du eine Übersicht zu den häufigsten Fischen in den Seen Deutschlands und worauf Du beim Angeln achten musst. Die häufigsten Fische im See In den meisten deutschen Binnengewässern, einschließlich der Seen, leben etwa 60 Süßwasserfischarten. Dazu gehören beispielsweise der Karpfen, der Wels, der Hecht und der Aal. Die folgende Liste gibt einen Überblick über die häufigsten Süßwasserfische in deutschen Gewässern. Aal Der Aal ist in verschiedenen Lebensräumen zu finden. Aufgrund seines Lebenszyklus leben diese Fische hauptsächlich in Gewässern, die eine Anbindung zum Atlantik haben, also größeren Flüssen und im See. Durch menschliches Eingreifen ist er aber auch dort zu finden, wo er sich auf natürlichem Weg nicht ansiedeln würde. Die beste Zeit, um Aale zu fangen, ist in schwül-warmen Sommernächten. Barbe Barben sind Knochenfische aus der Familie der Karpfenartigen. Ihr Körper ist stark gestreckt und kann zwischen 25 und 75 Zentimeter in einzelnen Fällen bis zu einem Meter lang werden. Diese Fische sind vorwiegend in Bächen anzutreffen, gelegentlich aber auch im See. Barben solltest Du am besten räuchern. Brachse Brachsen oder auch Brassen sind Fische, die im Schwarm im See schwimmen. Man findet sie in Seen mit schlammigen Böden in Grundnähe. Sie werden meistens zwischen 30 und
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Ein See ist einer der beliebtesten Orte, um zu angeln, da hier in der Regel Fische aller Art zu finden sind. Hier findest Du eine Übersicht zu den häufigsten Fischen in den Seen Deutschlands und worauf Du beim Angeln achten musst.

Die häufigsten Fische im See

In den meisten deutschen Binnengewässern, einschließlich der Seen, leben etwa 60 Süßwasserfischarten. Dazu gehören beispielsweise der Karpfen, der Wels, der Hecht und der Aal. Die folgende Liste gibt einen Überblick über die häufigsten Süßwasserfische in deutschen Gewässern.

Aal

Der Aal ist in verschiedenen Lebensräumen zu finden. Aufgrund seines Lebenszyklus leben diese Fische hauptsächlich in Gewässern, die eine Anbindung zum Atlantik haben, also größeren Flüssen und im See. Durch menschliches Eingreifen ist er aber auch dort zu finden, wo er sich auf natürlichem Weg nicht ansiedeln würde. Die beste Zeit, um Aale zu fangen, ist in schwül-warmen Sommernächten.

Barbe

Barben sind Knochenfische aus der Familie der Karpfenartigen. Ihr Körper ist stark gestreckt und kann zwischen 25 und 75 Zentimeter in einzelnen Fällen bis zu einem Meter lang werden. Diese Fische sind vorwiegend in Bächen anzutreffen, gelegentlich aber auch im See. Barben solltest Du am besten räuchern.

Brachse

Brachsen oder auch Brassen sind Fische, die im Schwarm im See schwimmen. Man findet sie in Seen mit schlammigen Böden in Grundnähe. Sie werden meistens zwischen 30 und 40 Zentimeter lang und nicht länger als 75 Zentimeter. Sie sind beliebte Speisefische, die aber recht viele Gräten haben. Am besten fängt man sie im Frühjahr mit Maden als Köder.

Hecht

Der Hecht ist ein Raubfisch, der im Fluss und See zu finden ist. Er bevorzugt klares, flaches Wasser mit Kiesbett. Meistens erreicht er eine Länge zwischen 25 und 40 Zentimetern, einzelne Exemplare werden bis zu 120 Zentimeter lang. Die beste Zeit, einen Hecht zu angeln, ist im Mai und Juni tagsüber. Mit einem Wobbler, den du auswirfst und langsam ein kurbelst, bist Du erfolgreich.

Karpfen

Der Karpfen ist ein beliebter Speisefisch und wird zu diesem Zweck auch gezüchtet. Der Zuchtkarpfen unterscheidet sich vom Wildkarpfen durch seinen höheren Rücken und gedrungenere Körperform. Ein langsamer Fluss oder ein See mit starkem Pflanzenbewuchs ist das bevorzugte Habitat dieser Fische. Tagsüber halten sie sich meist versteckt und kommen nachts heraus, um den Boden nach Nahrung zu durchwühlen. Karpfen lassen sich von Frühjahr bis Spätsommer gut mit zwei bis drei Maiskörnern angeln.

Plötze

Die Plötze oder auch Rotauge genannt, ist ebenfalls einer der Fische, die man im langsamen Fließgewässer und im See findet. Diese 25-30 Zentimeter langen Fische treten in Schwärmen auf. Plötzen kann man das ganze Jahr über fangen, obwohl manche sagen, im Herbst seien die Chancen am besten. Eine gute Zeit ist in der Dämmerung bis etwa zwei Stunden nach Einbruch der Dunkelheit.

Rotfeder

Die Rotfeder, die ihren Namen von den hellroten Bauchflossen hat, findet man im langsamen Fließgewässer und im See. Auch diese Fische treten in Schwärmen auf. Sie mögen dichten Pflanzenbewuchs und sind zwischen Mai und September in der Morgen- und Abenddämmerung aktiv. Gute Köder sind Maden oder Mais.

Wels

Diese beeindruckenden Fische können bis zu drei Meter lang werden. Sie leben in langsamen Fließgewässern und tiefen Seen mit weichem Untergrund. Einen Wels zu fangen ist eine Herausforderung, die passende Ausrüstung, Erfahrung und Geduld erfordert. Am besten wagt man den Versuch, nachts in der warmen Jahreszeit.

Fische angeln im See – Das gibt es zu beachten

Um erfolgreich Fische zu fangen, solltest Du ein paar Dinge beachten. Zunächst muss die Wahl des Angelplatzes sorgfältig getroffen werden. Viele vernachlässigen dies und fischen einfach an der Stelle, an der sie den Fisch zuletzt gesehen haben. Dies ist jedoch keine gute Strategie, da sich die Fische ständig bewegen und je nach Tageszeit an verschiedenen Orten zu finden sein können.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Wahl des Köders und allgemein der Ausrüstung. Hier sollte man bedenken, welche Art von Fischen man fangen möchte und welchen Köder diese bevorzugen. In den meisten Seen findet man Plötzen, Brachsen, Hechte und Aale. Jede dieser Fischarten hat ihre eigenen Vorlieben, was den Köder betrifft. Man sollte also nicht blindlings irgendeinen Köder auswählen, sondern sich vorher informieren.

Wenn man den perfekten Platz und den richtigen Köder gefunden hat, gilt es nun, die Angelrute aufzubauen. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Schnur nicht verknotet ist und der Haken fest im Köder sitzt. Ist alles bereit, kann es ans Werk gehen.

Mit etwas Glück und Geduld wird man bald die ersten Fische fangen können. Allerdings sollte man bedenken, dass das Angeln kein Wettbewerb ist und der Spaß am Fang im Vordergrund steht. Wer sich an diese Punkte hält und die Regeln beachtet, wird mit Sicherheit viel Freude am Angeln in Seen haben!

Wann und wie man im See Fische angeln darf

Die meisten deutschen Seen sind von einem Fischereigesetz des jeweiligen Bundeslandes geregelt. Diese Verordnung regelt die Art der Fischerei, die Behandlung der Fische, die erlaubten Fangmethoden und die Saisonalität. Im Allgemeinen gilt in Deutschland, das der Fischfang nur in ausgewiesenen Gebieten und während der offiziellen Fischfangsaison erlaubt ist. Um den Erhalt der deutschen Seen zu gewährleisten, sind strikte Regeln und Schutzmaßnahmen erforderlich.

Die wichtigsten Schutzgebiete sind die Nationalparks und Biosphärenreservate. In diesen Gebieten ist der Fischfang grundsätzlich untersagt. Ziel dieser Schutzzonen ist es, die Natur und das Ökosystem des Sees vor Negativauswirkungen durch den Menschen zu bewahren und zu erhalten. Nur in Ausnahmefällen wird hier eine Ausnahmegenehmigung für den Fischfang erteilt.

Auch außerhalb von Schutzgebieten gelten Regeln für den Fang von Fischen. Die wichtigste Vorschrift betrifft dabei den Angelschein. Grundsätzlich benötigst Du einen, um angeln zu dürfen. Es gibt jedoch auch Ausnahmen und saisonale Angellizenzen. Stelle sicher, dass Du die Fische in dem ausgewählten See auch tatsächlich fangen darfst.

Petri Heil!

In Deutschland gibt es zahlreiche größere und kleinere Gewässer. Dank der Maßnahmen zum Natur- und Artenschutz findet sich in vielen davon ein gesunder Fischbestand von beliebten Speisefischen. Also stell Deinen Stuhl auf, wirf die Angel aus und sieh, was anbeißt!

Fische im See – FAQ

Wie überleben Fische den Winter im See?

Fische sind wechselwarme Tiere und passen sich der Umgebungstemperatur an. Wenn es kalt wird, bewegen sie sich weniger und brauchen weniger Energie. Hinzu kommt, dass wegen der physikalischen Eigenschaften des Wassers ein Gewässer nie vollständig einfriert, wenn es mindestens einen Meter tief ist. In Bodennähe fällt die Wassertemperatur daher nicht unter vier Grad.

Was fressen Fische im See?

Man unterscheidet zwischen Raub- und Friedfischen. Raubfische ernähren sich von anderen Fischen. Zu ihnen gehören Welse oder Hechte. Friedfische ernähren sich von Wasserpflanzen, Würmern oder Insekten.

Warum springen Fische im See?

Fische können aus verschiedenen Gründen aus dem Wasser springen. Oft tun sie es um an Nahrung zu gelangen oder um einem Jäger zu entkommen.

Quellen

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