Wobbler – der Klassiker unter den Ködern

Wobbler – der Klassiker unter den Ködern

22. November 2022 | 0 Kommentare

Zum Angeln gibt es verschiedene Köder, die je nach Situation unterschiedlich gut eingesetzt werden können. Einer dieser Köder ist der Wobbler. Diese kleinen Köder locken durch ihre Bewegungen Raubfische an. Sie sind in unterschiedlichen Ausführungen und Farben erhältlich. Worauf Du beim Angeln mit dem Köder achten musst und wie Du den passenden Köder für Deinen nächsten Angelausflug auswählst, erfährst Du hier. Angeln mit dem Wobbler Wer in der Dämmerung auf Raubfische wie Hechte, Meerforellen oder Zander angeln möchte, der kommt um einen guten Wobbler nicht herum. Der Klassiker wird in der Regel aus Kunststoff oder Holz hergestellt.  Wobbler können in vielen verschiedenen Gewässern wie Seen, Flüssen oder im Meer eingesetzt werden. Sie sind jedoch am besten für Binnengewässer geeignet. Wenn Du den Köder in einem Gewässer verwenden möchten, in dem es Strömungen gibt, solltest Du ein schwimmendes Exemplar verwenden. Dieser wird an der Oberfläche des Wassers schwimmen und die Fische können ihn so besser entdecken. Das Gewässer gibt zudem vor, welche Farbe der Wobbler haben sollte. Ist das Wasser klar, setze lieber auf natürliche Farben wie Grün oder Braun. Wenn das Wasser trüber ist, solltest Du den Köder in einer grellen Reizfarben wählen, damit die Fische den Köder wahrnehmen. Arten von Wobblern Gemeinsam haben alle Arten die Tauchschaufel am Vorderteil, durch die der Köder beim Einholen der Angel abtaucht. Die
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Zum Angeln gibt es verschiedene Köder, die je nach Situation unterschiedlich gut eingesetzt werden können. Einer dieser Köder ist der Wobbler. Diese kleinen Köder locken durch ihre Bewegungen Raubfische an. Sie sind in unterschiedlichen Ausführungen und Farben erhältlich. Worauf Du beim Angeln mit dem Köder achten musst und wie Du den passenden Köder für Deinen nächsten Angelausflug auswählst, erfährst Du hier.

Angeln mit dem Wobbler

Wer in der Dämmerung auf Raubfische wie Hechte, Meerforellen oder Zander angeln möchte, der kommt um einen guten Wobbler nicht herum. Der Klassiker wird in der Regel aus Kunststoff oder Holz hergestellt. 

Wobbler können in vielen verschiedenen Gewässern wie Seen, Flüssen oder im Meer eingesetzt werden. Sie sind jedoch am besten für Binnengewässer geeignet. Wenn Du den Köder in einem Gewässer verwenden möchten, in dem es Strömungen gibt, solltest Du ein schwimmendes Exemplar verwenden. Dieser wird an der Oberfläche des Wassers schwimmen und die Fische können ihn so besser entdecken.

Das Gewässer gibt zudem vor, welche Farbe der Wobbler haben sollte. Ist das Wasser klar, setze lieber auf natürliche Farben wie Grün oder Braun. Wenn das Wasser trüber ist, solltest Du den Köder in einer grellen Reizfarben wählen, damit die Fische den Köder wahrnehmen.

Arten von Wobblern

Gemeinsam haben alle Arten die Tauchschaufel am Vorderteil, durch die der Köder beim Einholen der Angel abtaucht. Die Größe der Tauchschaufel ist maßgeblich, in welcher Tiefe der Köder beim Einholen läuft. Je größer und spitzer zulaufend die Schaufel, desto tiefer taucht er. Allgemein gibt es sinkende, schwebende und auftreibende Wobbler. Während die tief tauchende Variante für eine Wassertiefe bis zu 10 Meter geeignet sind, kannst Du mit auftreibenden Wobblern eher an der Oberfläche angeln.

Köderführung mit dem Wobbler

Der Wobbler ist ein recht dankbarer Köder, der eigentlich nur ausgeworfen und gleichmäßig wieder eingekurbelt wird. Für einige spezielle Arten gibt es jedoch auch bestimmte Führungstechniken. 

Je kälter das Wasser ist, desto langsamer bewegen sich auch die Fische. Entsprechend solltest Du Deine Köderführung anpassen. Im Sommer können schnelle Bewegungen zum Biss führen. Im Gegensatz dazu sind an kälteren Tagen oder nachts eher Spinnstopps angebracht.

So funktioniert der Wobbler

Im Wasser bewegt sich der Köder in einem Zick-Zack-Muster, wenn Du ihn einholst. Durch die ausschlagenden Bewegungen sieht der Köder so aus, als wäre er ein flüchtender oder kranker Fisch.

Um den Köder zu verwenden, musst Du ihn an Deiner Angelschnur befestigen. Dazu verbindest Du den Wirbel des Vorfachs mit einem No-Knot mit der Hauptschnur. Am anderen Ende des Vorfachs befindet sich der Karabiner, an dem Du den Köder anbringst.

Und ein kleiner Tipp: Wobbler können ganz schön teuer sein. Wenn das Gewässer so aussieht, als könnte es viele Hänger geben, solltest Du Dir zweimal überlegen, ob Du es wirklich mit diesem Köder probieren möchtest.

Angelspaß garantiert

Der Wobbler ist ein vielseitiger Köder, mit dem Du besonders schmackhafte Raubfische fangen kannst. Durch die leichte Einhol-Technik ist der Köder auch für unerfahrene Angler geeignet. Achte bei der Auswahl des Köders jedoch darauf, dass die Größe, die Form und die Farbe zu Deinem Vorhaben passt. Dann steht dem nächsten Angel-Trip nichts mehr im Weg!

FAQ zu Wobblern

Wie führt man einen Wobbler richtig?

Wenn Du mit einem Wobbler angelst, führst Du die Rutenspitze von oben nach unten, und ziehst sie anschließend wieder hoch. Diese Bewegung wiederholst Du, bis Du die Angel wieder einholen kannst.

Wann mit Wobbler angeln?

Der Köder wird vor allem für das Angeln mit der Spinnrute verwendet.

Welche Fische beißen auf Wobbler?

Damit kannst Du Raubfische fangen. Der Köder ahmt beim Einholen der Angel kleine, geschwächte Futterfische nach.

Quellen

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