Tipps zum Winterangeln

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Es ist kalt in Deutschland, teilweise überdeckt Schnee das Land und trotzdem geht es raus zum Winterangeln. Damit es auch bei diesen Wetterverhältnissen mit dem Fang klappt, habe ich hier einige Tipps zum Winterangeln zusammengestellt.


Beim Angeln im Winter sind die Wassertemperaturen sehr wichtig

Die verschiedenen Fischarten reagieren unterschiedlich auf Temperaturänderungen. Und besonders in den letzten Jahren sind die Winter in Deutschland immer wechselhafter. Um erfolgreich im Winter zu Angeln, ist es deshalb wichtig sich mit den Temperaturentwicklungen am Wasser zu beschäftigen. Das hört sich im ersten Moment etwas kompliziert an, man kann sich aber relativ schnell reinfuchsen.
Grundsätzlich hat das Wasser in einem Gewässer an den tiefen Punkten konstant 4° Celsius. Das kann auch nur eine kleine Schicht Wasser über dem Grund sein. Das liegt an der „Dichteanomalie des Wassers“. Eine Erklärung dazu findest du hier.

Jede Fischart verhält sich im Winter anders

Temperaturschwankungen können Fischen sehr zusetzen und sie sogar in den Tod treiben. Einige können niedrige Temperaturen gut ab, andere haben keine Probleme mit hohen Temperaturen und wiederum anderen ist es relativ egal. Auf jeden Fall können bei Kälte Schäden an der Haut und den inneren Organen (Verdauung z.B.) auftreten. Bei schnellen Temperaturanstiegen brauchen Sie viel Energie um zu überleben. So verfallen sie nicht selten in einen Fressrausch. Im Groben können drei Arten unterschieden werden.

Warmwasser-Arten: Bei schnellem Temperaturabfall sind diese Arten (z.B. Karpfen) relativ stark gefährdet an den Folgen der Schädigungen von den Organen zu sterben. Zunächst verfallen sie aber in eine Schockstarre und verhalten sich Lethargisch. Schnell steigende Temperaturen ist ebenfalls nicht unbedingt perfekt für sie, nämlich dann, wenn sie in der kalten Zeit ordentlich abgespeckt haben und nun keine Energie mehr zur Nahrungssuche haben. Aber an sich ziehen sie nun mehr umher und zeigen eine gesteigerte Aktivität.

Kaltwasser-Arten: Sie können schnelle Temperaturabfälle besser ab und verringern lediglich ihre Aktivität und zeigen Appetitlosigkeit. Aber auch bei diesen Arten (wie z.B. Forellen) sind Schädigungen möglich. Steigen die Temperaturen wieder schnell an, so haben sie einen erhöhten Energiebedarf und können in einen Fressrausch verfallen.

Neutrale-Arten: Etwas tolerantere Arten (z.B. Hechte) zeigen bei fallenden Temperaturen wenig Aktivität und sind auch für längere Zeit mal inaktiv. Das ändert sich, wenn die Temperaturen steigen und damit auch der Energiebedarf. Sie steigern die Aktivität und fressen sehr viel.

Auf die Lufttemperatur und die Windrichtung achten

Der Wind ist ein sehr wichtiger Faktor bei der Beurteilung des geeigneten Angelplatzes. Ist es windstill und seit einigen Tagen ist die Lufttemperatur höher als 4°C, dann liegt mit ziemlicher Sicherheit eine wärmere Wasserschicht auf der 4°C Schicht. Fische, die im Winter aktiv sind, werden sich nun hier aufhalten. Das ist sehr interessant für uns Angler.
Besteht jedoch auflandiger Wind, verändert sich die Konstellation und das warme Wasser der Oberfläche wird nun an das Ufer gedrückt, wo der Wind drauf steht. Die Fische werden sich nun in diesem um z.B. 3°C wärmeren Wasser gerne aufhalten. Das ist ebenfalls interessant, da man vom Ufer mit Kunstködern, genau diese Stellen gut befischen kann.
Sind die Lufttemperaturen niedriger und ein frischer ablandiger Wind verwirbelt die Wasserschichten ist es am Wasser natürlich ungemütlich. Vor allem ist aber nun die 4°C Wassertemperatur im Grundbereich die warme Schicht. Deshalb werden sich nun hier die Fische eher aufhalten. Wohl auch eher an der Wind abgewandten Seite, wenn du also den Wind im Rücken hast.

Fangstellen und Futterbereiche für das Winterangeln

Wo Eisflächen an Gewässern auffallend seltsam gebrochen sind, kann es sein, dass dort die Wassertemperatur höher als im übrigen Gewässer ist. Auch wenn es sich nur um 1-2°C handelt, kann es sich schon lohnen, da Fische wie bereits erwähnt, sehr sensible bei Temperaturschwankungen reagieren. Wie sonst auch sind außerdem Hindernisse wie Steinpackungen, Äste oder Pflanzenkanten beliebte Orte für kleine Fische. Dort können sie sich vor den Raubfischen verstecken. Und auf diese haben wir es im Winter ja oft abgesehen. Möchtest du gerne auf Friedfische angeln, kann es nützlich sein, zu beobachten wo andere Angler bereits Futter eingeworfen bzw. auch geangelt haben. Das Futter wird im Winter nicht vollständig von den Fischen aufgefressen und so bleiben sie lange am Platz.

    Außerdem gute Fangstellen sind:

  • Am Gewässer einfließendes Schmelzwasser. Also an großen Abflußrohren.
  • An tiefen Stellen. Hier sollte der Grund und das Mittelwasser abgesucht werden.
  • Im Wasser liegende Bäume und Äste.

Angeln auf Raubfische im Winter

Hechtfang beim Eisangeln Hier hat ein schöner Hecht beim Eisangeln auf einem See gebissen. © flickr /
Alex Ranaldi, CC BY-SA 2.0

Hecht
Sie sind im Winter viel träger als im Sommer, haben aber trotzdem Hunger. Für eine Jagd auf einen Fisch, muss es sich für den Hecht aber auch lohnen Energie aufzuwenden. Deshalb solltest du einen großen Köder / Köderfisch verwenden. Diesen kannst du wahlweise im tiefen Wasser oder auch flachen Stellen anbieten. Auf jeden Fall am Grund. Kunstköder solltest du sehr langsam führen. Die beste Angelzeit für Hechte im Winter sind die Stunden von Mittag bis Abend.

Barsch
Die Barsche halten sich, wie im Sommer auch, in Schwärmen auf. Diese musst du natürlich suchen und finden. Auf jeden Fall stehen sie am Grund oder auch knapp darüber. Auch wenn Barsche sehr agil sind, solltest du im Winter die Köder langsam führen. Kleine Köderfische und Mistwürmer bringen den Erfolg.

Angeln auf Friedfische im Winter

Brassen und Rotaugen
Wie weiter unten noch ausführlicher beschrieben, solltest du im Winter nur wenig Futter, aber mit hohem Lebendfutter-Anteil verwenden. Die Haken sind im Winter noch kleiner und die Schnur feiner zu wählen. Das gilt auch für die Pose. Mit der Winkelpicker Rute hast du sehr gute Chancen erfolgreich zu sein.

 

Futter zum Winterangeln auf Friedfische

Die Nahrungsaufnahme der Fische ist im Winter rückläufig. Vor allem aber sind sie schneller satt. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass das Futter keine großen Stücke, sondern nur feines Material beinhaltet. Für Rotaugen hat sich Hanf etabliert. Das Futter sollte am besten dunkel gewählt werden, da die Fische im Winter etwas scheuer sind als im Sommer. Außerdem sollte ca. 10% des Futters aus Salz bestehen, da die Fische auf der Suche nach Mineralien sind.
Eine Hand voll Futter kann schon für mehrere Stunden reichen. Das Futter sollte sich im Wasser zu einer attraktiven Futterwolke verbreiten. Wird in Flüssen geangelt, ist es ratsam noch etwas Maulwurfserde oder Lehm zur Beschwerung dem Futter unterzumischen.
Feuchte das Futter am Besten bereits zu Hause an. Es gibt von Sensas auch Futtermischungen, die im Beutel bereits optimal angefeuchtet sind. Wenn also mal mehr Futter als gedacht benötigt wird, muss am Wasser nicht erst noch gemischt werden. EXTRA-TIPP: Kurz vorm Füttern noch wenige Pinkis beimischen.
Beim Hakenköder gilt das Motto “Klein aber oho”. Folgende Köder sind optimal: Pinkis, kleine Würmer, rote Zuckmückenlarven (aus dem Zoo-Fachgeschäft), Caster, Hanf, kleinen Frolicstücken, Teig oder Brotflocke. Ein echter Geheimtipp sind aber Rogen, denn auf diese eiweißreiche Nahrung stehen die Friedfische im Winter sehr. Beim Werfen solltest du aber aufpassen, dass sie nicht abfliegen.

 

Die richtige Kleidung und weitere Tipps für das Angeln im Winter

Versuche möglichst nicht die ganze Zeit im Wind zu stehen. Dieser kühlt deinen Körper aus und du wirst schnell frieren. Suche dir für deine Angelausflüge im Winter also lieber geschütztere Ecken. Auch solltest du dir zwischendurch Pausen gönnen, um mit deiner Energie zu haushalten. Allgemein ist es auch sinnvoller im Winter kürzere Ausflüge zu machen. Gehe dann Angeln, wenn du weißt, dass die Fische aktiv sind.

Ganzer Körper / Thermoanzug
Für das Angeln im Winter empfehle ich wärmstens (haha) einen Thermoanzug und Thermo-Unterwäsche. Gute Bekleidung gibt es auch für kleinere Geldbeträge. Die Kombination hilft gut, über einen längeren Zeitraum warm zu bleiben und so den Angelausflug auch bei Minusgraden genießen zu können.

Kopfbedeckung / Mütze
Der Kopf ist auch auf keinen Fall zu unterschätzen. Ca. 10% der Körperwärme geht über den Kopf verloren. Eine ordentliche Mütze mit Schutz für die Ohren sollten Sie sich gönnen.

Hände / Handschuhe
An den Händen friert man auch recht schnell. Beißen die Fische, ist es mühsam jedes Mal die Handschuhe auszuziehen. Dafür gibt es im Handel entweder Handschuhe ohne Fingerkuppen, oder welche bei denen man diese umklappen kann. Ein weiteres Paar Handschuhe in der Jackentasche kannst du zum Wechseln mitnehmen. Entweder wenn das andere Paar nass geworden ist, oder du einfach etwas vorgewärmte anziehen möchtest. Die Kälte trocknet außerdem die Haut aus, deshalb empfehle ich beim Winterangeln auch immer Handcreme dabei zu haben und die Hände damit regelmäßig einzuschmieren.

Füße / Thermostiefel und Einlagen
Die Füße werden immer sehr schnell kalt. Kein Wunder, sie sind ja auch mit dem gefrorenen Boden in Kontakt. Ein Stück Styroporplatte unter den Füßen hilft schon wahre Wunder. Denn die Kälte kriecht zuerst in die Füße und dann in den Körper. Die Platte sollte mit einem Band am Stuhl befestigt werden, da sie sehr leicht ist. Passe auch auf, dass kein Styropor abbröselt. Dieser fliegt in der Natur rum und richtet dort Schäden an. Du solltest die Platte also in einen Beutel einwickeln und diesen verschließen. Alternativ kannst du auch eine dickere Holzplatte verwenden.
Das reicht aber noch nicht für die Füße. Ziehe zunächst noch einfache Socken an, darüber eine Plastiktüte, dann dicke Socken und am Ende die Thermoschuhe. Die Plastiktüte hält den Schweiß auf. So werden zwar die ersten Socken feucht, aber das zweite Paar und die Stiefel nicht und hält so die Wärme am Fuß.

Weitere nützliche Tipps

Getränke
Was für Außen gilt, gilt auch für Innen. Warme Getränke oder Suppen können gut in Thermoskannen transportiert werden und sind beim Verzehr sehr wohltuend und wärmen wunderbar den Körper. Allgemein solltest du auch im Winter viel trinken, um keine Kreislaufprobleme oder ähnliches zu bekommen.

Heizung
Du solltest beim Winterangeln auf jeden Fall noch Taschenwärmer mit zum Angeln nehmen. Es bietet sich an, die Kohle schon zu Hause zu entzünden und dann in ein altes Tuch zu wickeln, um Verbrennungen zu vermeiden. Natürlich sind auch warme Getränke sehr empfehlenswert.

Rutenringe
Wenn es richtig kalt ist, werden deine Rutenringe zufrieren oder deine Schnur an den Ringen festfrieren. Um das zu verhindern kannst du dir Vaseline besorgen und die Rutenringe damit einschmieren. Wichtig ist zu beachten, dass im Winter eher passiv geangelt werden soll. Beim aktiven Angeln, wirst du viel Wasser auf der Schnur haben und so können die Ringe viel schneller einfrieren.

Köder
Halte deine Köder warm. In einer Tasche aus Isomaterial oder in Wärmeboxen umfunktionierte Kühlboxen. Zusätzlich können Taschenwärmer den Ködern beigelegt werden, um so die Wärme länger zu garantieren. Damit bleiben die Köder agil und frisch ohne einzufrieren.

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4 Kommentare

  1. Hallo,

    Manche Mythen sind nur schwer zu vertreiben, aber ich versuche es trotzdem 😉
    Du schreibst auf deiner Seite https://www.deine-angelwelt.de/tipps-zum-winterangeln/:
    „80% der Körperwärme geht über den Kopf verloren.“

    Das ist leider so überhaupt nicht bewiesen und ich bitte Dich diese Passage zu entfernen.

    Auf dem Weg zu richtigen Informationen im Internet.

    Schönen Gruß
    Robin

    Antworten
    • Hallo Robin,

      ich habe den Hinweis aufgenommen und geändert. Vielen Dank für dein Feedback.

      Schöne Grüße
      Paul

      Antworten
  2. Hallo Robin,

    woher möchtest Du wissen, dass es nicht so ist? Ich habe selbiges nicht irgendwo gehört, sondern in der Tauchschule gelernt – nämlich dass 80% der Körperwärme über den Kopf verloren gehen.

    Viele Grüße,

    Michael

    Antworten
  3. Hallo zusammen,

    ich habe auch schon mehrere Versionen dazu gehört. Wir sollten festhalten, dass es beim Winterangeln kalt ist und man ne Mütze aufsetzen sollte 😀
    So und jetzt weiter machen!

    Petri Heil!

    Antworten

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