Gummiköder: Der große Guide zu Auswahl und Führung beim Angeln

17 Aug 2014 0 Kommentare

Gummiköder gelten heutzutage als gefragte Angelköder. Doch nicht alle dieser Kunstköder sind empfehlenswert. Lerne mehr über Twister, Shad und Gummifisch.

Im Bereich der Kunstköder hat sich in den letzten Jahren eine ganze Menge getan. Wurde früher vor allem mit Blinker und Wobbler gefischt, greifen die Spinnangler immer häufiger auf Gummifisch oder Twister zurück. Diese so genannten Weichplastiköder erfreuen sich einer immens großen Beliebtheit.

Die große Nachfrage kommt nicht von ungefähr. Zuerst einmal ist anzumerken, dass diese Köder richtig gut fangen. Dies liegt vor allem an der Tatsache, sie nach am Grund oder sogar auf dem Grund führen zu können. Besonders Zander lassen sich deshalb gut überlisten. Außerdem weisen die Köder erstklassige Eigenschaften in der Bewegung auf, beispielsweise weil die Schwänze von Gummifischen und Twistern beim Einholen stark vibrieren und somit die Fische reizen. Zum anderen darf die Werbung der Angelgerätehersteller nicht außer Acht gelassen werden. Gerade was Gummifische und Jigheads betrifft, machen die Hersteller jede Menge Werbung.

Bei der Köderwahl auf Qualität setzen

Die Auswahl an Kunstködern aus Weichplastik, die man heutzutage in Angelgeschäften findet, ist immens groß. Dies hat allerdings nicht nur Vorteile. Um genau zu sein, sind die Unterschiede, die zwischen einzelnen Ködern bestehen, immens groß. Angler sollten deshalb sehr vorsichtig sein bzw. eine gezielte Auswahl treffen.

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass es sich lohnt, Markenqualität zu kaufen. Die hochwertigen Köder, die von namhaften Herstellern stammen, weisen im Gewässer die besseren Bewegungseigenschaften auf und überzeugen außerdem mit einer längeren Haltbarkeit. Aber auch das Thema Weichmacher spielt eine gewisse Rolle. Weichplastikköder geraten zunehmend in die Kritik, weil sie giftige Weichmacher enthalten können. Diese gefährden wiederum die Gewässer und auch die Angler selbst. Die Giftstoffe können beispielsweise auch bei bloßem Hautkontakt aufgenommen werden. Deshalb ist es auch hier ratsam, auf Markenqualität zu setzen. Viele der billigen Gummifische und Twister weisen besonders hohe Konzentrationen an Weichmachern auf.

Diese verschiedenen Gummiköder gibt es

Wie gesagt, Gummiköder gibt es in allen erdenklichen Farben, Formen und Größen. Von Natur- bis Neonfarben. Bei der Wahl des Köders ist zu beachten: Je klarer das Wasser, desto eher natürliche Farben wählen. Und je trüber das Wasser, desto besser sind hellere Köder.

Shads

Diese Gummiköder sind den echten Futterfischen noch am ehesten nachempfunden. Durch ihre längliche Form, die verschiedenen Farben und den taumelnden Schwanz locken sie die Zielfische an. Durch die Strömung im Wasser oder das Einholen der Schnur, taumelt dieser Gummiköder von links nach rechts oder dreht sich. Dadruch werden Druckwellen erzeugt, die die Fische mit ihren Seitenlinienorganen aufnehmen.

No Action Shad

Sie ähneln den natürlichen Fischen ebenfalls stark. Da diese Gummiköder keine bzw. kaum Bewegungen erzeugen, werden sie vorzüglich in den kalten Jahreszeiten eingesetzt, in denen die Bewegung der Beutefische tatsächlich auf ein minimum hinabgesetzt sind.

Twister

Der Twister ist einer der ersten Gummiköder. Die weichen, langen Plastikschwänze wedeln beim Einholen oder in der Strömung wie wild umher und erzeugen so Druckwellen. Sie sind sehr gut sichtbar und besonders Barsche fahren auf sie ab.

-> Hier erfährst du mehr zum Angeln mit einem Twister

Twister mit Tellerschwanz

In diesem Gummiköder sind verschiedene Modelle vereint. Einmal der normale Twister wie eben beschrieben und zusätzlich haben sie am Schwanzende die Schaufel eines Shads.

Twisterangeln Twister zum Angeln auf beispielsweise Barsche. © Paul Lahrmann

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Den richtigen Jigkopf zum Kunstköder wählen

Der Jigkopf muss auf den Gummifisch oder Twister genau abgestimmt sein. Nur wenn der Bleikopf richtig dimensioniert ist, beißen die Raubfische auch.

Weichplastikköder wie Gummifisch oder Twister, kann man nicht einfach an die Angelschnur hängen und auswerfen. Selbst wenn man einen Drillingshaken mitsamt Stahlvorfach einhängt, dürfte der Erfolg auf sich warten lassen. Der Grund ist in diesem Fall ganz einfach: Um eine ausreichende Wurfweite zu erzielen wird ein zusätzliches Gewicht benötigt. Außerdem soll der Köder auch zügig auf den Grund sinken.

Aus diesem Grund werden die genannten Weichplastikköder am so genannten Jigkopf geführt. Im Angelshops sowie auch in Angelkataloge werden sie häufig als Jigheads geführt. Doch ob man nun einen Jigkopf oder einen Jighead verwendet, macht keinen Unterschied. Letztlich handelt es sich um ein- und dasselbe Produkt.

An diesem Kopf ist der Haken eingegossen. Ich stelle einmal den Rundkopf-Jig und den Erie-Jig vor. Der Rundkopf-Jig ist ein universell einsetzbarer Kopf. Durch den geringen Luftwiderstand kann er weit geworfen werden und ist in tiefen und flachen Gewässern einsetzbar. Nachteil ist bei diesen Köpfen, dass der Gummiköder beim Aufkommen auf den Grund zur Seite kippt und somit der Haken verschmutzen kann.

Der Erie-Jig hingegen wurde speziell für das Angeln am Grund entwickelt. Die flache Kopfform ermöglicht es, dass der Gummiköder und der Haken aufrecht im Wasser stehen. Er gleitet fast waagerecht durch das Wasser und erzeugt beim Anheben vom Grund eine verführerische Sandwolke.

Die Abstimmung auf den Kunstköder ist wichtig

Einsteiger sind oftmals verunsichert, wenn es darum geht, diese Bleiköpfe für die Kunstköder zu kaufen. Grund ist die Auswahl: Jigköpfe werden in verschiedenen Größen und Formen angeboten. Schnell kann eine Verunsicherung eintreten. Allerdings braucht man sich nicht aus dem Konzept bringen lassen. Es lässt sich ziemlich leicht herausfinden, welche Köpfe benötigt werden.

Ob man Jigheads für Gummifische oder Twister sucht, ist im Grunde zweitrangig. Am einfachsten gestaltet sich die Wahl, indem man Köder und Jigkopf nebeneinander hält. Der Angelhaken bzw. die Hakenspitze sollte etwa in der Mitte aus dem Köder herausragen. Gemeint ist der massive Körper bzw. der vordere Teil des Kunstköders. Ist ein Jighead zu klein, sitzt der Haken zu weit vorne, weshalb es passieren kann, dass der Fisch bei einem Biss nicht gehakt wird und daraufhin entkommt. Dass man Jigköpfe zu groß wählt, kommt eigentlich nicht vor.

Was die Form des Kopfes betrifft, so stehen zwei Varianten zur Auswahl. Zum einen gibt es runde Bleiköpfe. Hierbei handelt es sich um die klassische Variante. Einige Hersteller bieten Jigheads mit angeschrägtem Kopf an. Dieser setzt auf dem Gewässergrund anders auf: Das hintere Ende des Köders stellt sich auf, wodurch der Erfolg beim Anhieb verbessert werden soll. Außerdem treten Hänger seltener auf. Wie man sich letztlich entscheidet, ist jedoch eine Sache des persönlichen Geschmacks. Grundsätzlich fangen beide Varianten.

Jigkopf immer gleich auf Vorrat kaufen

Vor allem Neulinge, die noch nicht oft mit Weichplastikködern gefischt haben, sind meistens vorsichtig und wollen nicht so viel Geld in die Köder stecken. Dennoch ist es ratsam, Jigköpfe nicht einzeln, sondern sie stets im Set und am besten auch gleich verschiedene Größen zu kaufen. Erfahrungsgemäß reißen sie aufgrund von Hängern relativ häufig ab. Daher ist ein gewisser Vorrat unvermeidbar. Ansonsten könnte es passieren, dass einem schnell die Kunstköder ausgehen und man auf eine andere Angelmethode umsteigen muss.

Im Übrigen ist es günstiger, einen Jigkopf niemals einzeln, sondern stattdessen ein Set zu kaufen. Im Set sind diese Kunstköder – zumindest auf den einzelnen Köder umgerechnet – einfach günstiger. Sollte ein günstiges Sortiment im örtlichen Angelladen nicht zu finden sein, sucht man einfach online. Online-Angelshops mit großer Auswahl und niedrigen Preisen im Bereich der Kunstköder für das Spinnfischen gibt es zu genüge.

Gummiköder Köpfe Jigs

Die Gummiköder links wurden auf einen so genannten Erie-Jig aufgezogen. © Paul Lahrmann

Das Aufziehen des Gummiköders auf einen Bleikopf-Jig erfolgt in drei Schritten

  1. Den Haken neben den Köder halten und gucken, wo der Schenkel dees Hakens den Rücken verlassen soll. Diese Stelle wird mit einem Einstich markiert und erleichtert so das spätere fehlerfreie Aufziehen.
  2. Die Hakenspitze mittig in die Front des Gummiköders einstechen. Die Innenseite des Hakenschenkels zeigt zum Rücken des Köders.
  3. Den Gummifisch langsam, mittig und gleichmäßig auf den Haken schieben. Ist die Hakenspitze fast unter der markierten Stelle im Rücken angekommen, die Spitze langsam hierhin führen und durch den markierten Punkt nach außen führen.
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Gummifische richtig führen und besser fangen

Im Übrigen sollte man die Bedeutung des eigentlichen Köders nicht überschätzen. Selbst der beste Weichplastikköder fängt nicht, wenn er nicht richtig geführt wird. Genau dies ist ein Punkt, an dem viele Raubfischangler üben müssen. Neulinge führen die Köder oftmals vollkommen falsch, weshalb es auch nicht verwunderlich ist, dass die Raubfische nicht zupacken.

Grundsätzlich ist es daher ratsam, sich intensiv mit der Köderführung zu beschäftigen und daher auch sämtliche Kunstköder vor dem Einsatz immer erst auf Sicht zu fischen, damit man über ihr Schwimmverhalten im Wasser lernt. Erst wenn man dieses genau kennt, befindet man sich in der Lage, den Köder optimal zu führen und somit die bestmöglichen Fangchancen zu erzielen.

Gummifische können auf ganz unterschiedliche Art und Weise geführt werden. Das Problem besteht darin, dass viele dieser Möglichkeiten nicht zum Erfolg führen. Damit die Raubfische den Köder nehmen, muss er präzise geführt werden. Nur wenn man die Technik beherrscht, wird man am Angelgewässer erfolgreich sein und Fische landen.

Im Grunde existieren mehrere Techniken. Allerdings ist anzumerken, dass überwiegend eine Technik zum Einsatz gelangt. Diese Angeltechnik wird häufig als Faulenzer-Methode bezeichnet, was in erster Linie daran liegt, dass man als Angler nicht viel tun muss. Letztlich geht es nur darum, den Köder richtig einzuholen.

Der Kunstköder wird zunächst ausgeworfen. Mit dem Einkurbeln sollte nicht sofort begonnen werden. Stattdessen gilt es den Gummifisch bis auf den Grund des Gewässers absinken zu lassen. Wer die Schnur nach dem Wasserkontakt leicht unter Spannung hält, kann genau spüren, wann der Köder unten angekommen ist. Dann wird er eingekurbelt. Je nach Angelrolle und deren Übersetzung werden ca. zwei bis drei Umdrehungen gemacht. Diese müssen relativ schnell erfolgen, damit der Köder ordentlich beschleunigt und dabei angehoben wird. Nach dem Einkurbeln wartet man gut ein bis eineinhalb Sekunden ab, um erneut zu kurbeln. Mit dieser Technik lässt man Gummifische (und natürlich auch andere Weichplastikköder, wie zum Beispiel Twister) über den Gewässergrund tanzen. Wichtig dabei: Die Angelschnur sollte jederzeit möglichst gespannt sein, damit man Bisse umgehend bemerkt.

Gummifische erfordern den sofortigen Anhieb

Vor allem Zander packen den Köder gerne in der Absinkphase. Genau zu dieser Phase hat man als Angler den schlechtesten Kontakt zum Köder. Daher gilt: Sobald man einen Widerstand spür (selbst wenn man einen leichten Hänger vermutet) gilt es grundsätzlich anzuschlagen bzw. einen Anhieb zu setzen. Nur so ist sichergestellt, dass die Raubfische auch sofort gehakt werden. Wer abwartet, verliert die Fische garantiert.

Sofern sich Hechte im Gewässer befinden, gilt es unbedingt ein Stahlvorfach zu montieren. Das stählerne Vorfach darf ruhig großzügig bemessen sein, da es die Schwimmeigenschaften bzw. das Verhalten des Raubfischköders unter Wasser ohnehin nur geringfügig beeinflusst.

Sollte man einen großen Köder verwenden, bietet es sich an, diesen um einen so genannten Angstdrilling zu ergänzen. Gemeint ist ein zusätzlicher Angelhaken bzw. Drillingshaken, der am hinteren Ende des Köders mit einem kleinen Stahlvorfach zusätzlich angebracht wird. Sollte der Fisch den Jighead nicht richtig erwischen, kann er immer noch mit dem Zusatzhaken erwischt werden.

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