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Posenangeln

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In diesem Artikel lernst du alles über das Posenangeln. Wir erklären dir die Posenarten, zeigen einige Beispiel Posenmontagen und wie du optimal die Tiefe beim Posenangeln auslotest.

1. Allgemeines zum Posenangeln

Posen stellen beim Angeln eines der wichtigsten Hilfsmittel überhaupt dar. Umgangssprachlich werden sie auch als Schwimmer bezeichnet. Es gibt sie in unzähligen Größen, Farben und Formen. Eine Pose hat zwei Hauptaufgaben: zum einen soll sie den Köder in einer bestimmten Tiefe zu halten beziehungsweise präsentieren. Zum anderen soll sie den Biss eines Fisches möglichst präzise anzeigen.

Je nach Pose, trägt sie mit ihrem Gewicht zusätzlich dazu bei, den Köder noch etwas weiter auswerfen zu können. Allerdings spielt in diesem Zusammenhang auch die Form eine besondere Rolle. Je schmaler sie ist, desto weiter lässt sie sich werfen.

Was die Auswahl des richtigen Schwimmers betrifft, steht diese im Zusammenhang mit den folgenden drei Faktoren. Sie muss passend zu Gewässer, dem Zielfisch und der Wurfweite gewählt werden.

Varianten und Modelle gibt es nahezu unzählige. So gibt es unter anderem spezielle Weitwurfposen, Waggler, Strömungsposen, Modelle die Knicklichter aufnehmen können und noch viele weitere. Als Allroundangler sollte man mindestens ein gutes dutzend Posen besitzen. So viele verschiedene Posten benötigt man, um auf die meisten Fische an unterschiedlichen Gewässern fischen zu können. Weil viele Schwimmer aus empfindlichen Materialien wie zum Beispiel Balsaholz oder dünnem Kunststoff gefertigt werden, sollte man sie gut geschützt in einem Posenrohr aufbewahren. Solch ein Posenrohr bringt übrigens nicht nur den Vorteil mit sich, dass die Posen gut aufbewahrt sind – nein, es hilft auch die Schwimmer platzsparend unterzubringen.

Beim Angeln mit der Pose können alle Gewässertiefen beangelt werden.

  1. Angeln am Grund – der Köder liegt auf dem Grund.
  2. Angeln über dem Grund – der Köder schwebt einige Zentimeter über Grund.
  3. Angeln in mittlerer Gewässertiefe – selten, da Fische diese Bereiche nur gelegentlich aufsuchen.
  4. Angeln nahe der Wasseroberfläche – der Köder schwebt knapp unter oder an der Wasseroberfläche.
Angelposen

Es gibt viele verschiedene Angelposen. Bei der Auswahl sind einige Dinge zu beachten. © Paul Lahrmann

Den einzelnen Gewässertiefen können verschiedene Fischarten zugeordnet werden. Angelt man am oder kurz über dem Gewässergrund, sind die Zielfische Kleintierfresser. Diese suchen den Grund nach Nahrung ab, wie Karpfen, Schleie/Schleih, Barbe und Brassen/Brachse. Bei der Verwendung bestimmter Köder können auch Welse und Aale gefangen werden. Fischt man in flacheren Gewässerschichten oder gar an der Oberfläche, trifft man meist auf kleinwüchsigere Arten wie Rotfeder, Rotauge (Plötzen) Hasel. Aber auch Karpfen kann man im Sommer an der Oberfläche mit ensprechenden Ködern nachstellen.
Geangelt wird beim Posenangeln nur mit pflanzlichen oder tierischen Ködern wie Würmer, Brot, Teig, Käse, tote Fische oder Fischfetzen.

Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass jedes Gewässer (z.B. Strömung), jede Wettersituation (z.B. Wind) und jeder Zielfisch eine andere Pose erforden kann. Die Pose ist der Weg zum Fisch. Das Bindeglied also, welches von essentieller Bedeutung ist. Wird nämlich die falsche Pose gewählt, kann es natürlich passieren, dass der Angler den Biss verpasst und ohne Fische nach Hause geht.

2. Feststehende und durchlaufende Posen

Posen werden zunächst grob nach feststehenden und durchlaufenden Posen unterschieden.

Feststehende Posen werden an die Hauptschnur gefädelt und dann nach Wunsch verschoben. Sie können allerdings nur für Tiefen eingesetzt werden, die nicht größer als die Angelrute sind, da andernfalls nicht ausgeworfen werden kann. An die Hauptschnur wird an das Ende ein der Größe des Zielfisches entsprechender Wirbel geknotet. In diesen Wirbel wird dann ein Vorfach mit Haken geklinkt.

Feststehende Posen für das Posenangeln

Feststehende Posen mit Gummischlauch und Öse. © Paul Lahrmann

Die Posenringe ermöglichen eine zuverlässige Fixierung des Posenkörpers an der Angelschnur. Zugleich ist es möglich, die Pose jederzeit zu verschieben und dadurch die Tiefe zu ändern, in welcher der Köder angeboten wird.

Die kleinen Gummiringe gelten jedoch als empfindlich. Die ständige Einwirkung von Wasser und Sonnenlicht haben ihre Folgen: Die Ringe werden spröde und reißen im Lauf der Zeit ab. Ohne passenden Ring ist eine Pose nicht mehr zu gebrauchen. Deswegen ist es für einen Posenangler umso wichtiger, über eine kleine Dose zu verfügen, die eine ausreichende Anzahl an Ersatzringen in unterschiedlichsten Größen und Durchmessern beinhaltet.

 

Für tiefere Gewässer wird eine durchlaufende Pose verwendet. Dazu wird auf die Hauptschnur zunächst ein Gummi- oder Fadenstopper aufgezogen. Danach folgen Pose, Gummiperle, Wirbel und Haken wie oben beschrieben.
Durch den Stopper kann man nun die gewünschte Tiefe einstellen. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass der Stopper problemlos durch die Rutenringe gleitet und mit auf die Spule aufgerollt werden kann. Die benannte Gummiperle verhindert das Verklemmen des Wirbels+Knoten im Posenröhrchen.

Durchlaufende Posen und Posenstopper

Durchlaufende Posen haben ein Röhrchen im Körper. Durch dieses wird die Schnur gezogen. (links) Rechts im Bild sind Posenstopper zu sehen. © Paul Lahrmann

3. Bebleiung der Posenmontage

Bleischrote zum Angeln mit Behälter.

Es gibt unterschiedliche Gewichte von Angelbleien. Diese Bleischrote werden in diesen Behältern aufbewahrt. © Paul Lahrmann

Damit auch vorsichtige Bisse beim Posenangeln erkannt werden, muss die Pose optimal austariert sein. Die Pose soll also vertikal im Wasser stehen. Dazu muss ebenfalls das Gewicht des Köders und des Wirbels beachtet werden. Guckt nach der Beköderung nur noch die Antenne/Spitze der Pose aus dem Wasser, so ist die Montage optimal austariert. Ist dies nicht der Fall und die Pose liegt auf dem Wasser auf oder man kann die Mitte des Posenkörpers erkennen, so muss mit einer zusätzlichen Bebleiung nachgeholfen werden. Dabei sollen auf jeden Fall verschieden große (und somit unterschiedlich schwere) Schrotblei/Bleikugeln an das Vorfach geklemmt werden, bis die optimale Beschwerung gefunden ist. Zwei dicke Bleikugeln sind nicht sinnvoll, da von der Bebleiung auch immer die Präsenation des Köders abhängt. Deshalb sollte das Gewicht auf mehrere kleine Schrotbleikugeln verteilt werden. Die Kugeln werden der Größe nach angeklemmt. Oben die Großen, unten die Kleinen. Schrotbleie gibt es in kleinen Sortiment-Boxen, in denen sechs verschiedene Größen untergebracht sind. Die Tragkraft steht auf jeder Pose. Die folgende Bleischrot-Tabelle zeigt die Bezeichnungen mit den dazugehörigen Gewichten:

  • LG: 3,0 g
  • SSG: 1,6 g
  • SG: 1,2 g
  • AAA: 0,8 g
  • AB: 0,6 g
  • BB: 0,4 g
  • No. 1: 0,3 g
  • No. 4: 0,2 g
  • No. 6: 0,1 g
  • No. 8: 0,06 g

Nun könnte man eigentlich meinen, dass es nicht besonders schwierig ist, dieses Angelzubehör zu kaufen. Doch wenn es darum geht, die Angelausrüstung um neues Angelblei zu ergänzen, werden erstaunlich viele Fehler gemacht. Zahlreiche Angler greifen daneben und kaufen Blei, das sich ein Profi niemals an die Schnur klemmen würde.

Im Großen und Ganzen gibt es zwei Fehler, die Angler machen können. Der erste Fehler besteht darin, keine gute Selektion zu erwerben. Es ist immer gut, Bleidosen zu kaufen, die Spaltblei in den verschiedensten Größen bereithalten. Um ordentlich ausbleien zu können, geht es gar nicht anders. Der zweite Fehler besteht darin, dass viele Petrijünger bewusst sehr günstiges bzw. regelrecht billiges Blei kaufen, weil sie sich der bestehenden Unterschiede nicht bewusst sein. Dabei gibt es Unterschiede und zwar besonders bei der Verarbeitungsqualität und bei der Festigkeit. Grundsätzlich ist es ratsam, möglichst weiches Blei zu kaufen. Es lässt sich viel besser an die Schnur drücken und gibt zugleich besser nach, wodurch die Angelschnur nicht beschädigt wird. Billiges Blei schneidet die Schnur oftmals ein, wodurch sich die Tragkraft der Schnur verringert und so die Wahrscheinlichkeit des Reißens der Schnur im Drill stark erhöht wird.

 

4. Tiefe ausloten beim Posenangeln

Lotblei werden auch Klemmblei genannt

Es gibt verschiedene Lotbleie. Bei beiden hier gezeigten wird der Haken eingeklemmt. © Paul Lahrmann

Um festzustellen wie tief das Wasser an der gewünschten zu beangelnden Stelle ist, werden so genannte Lotbleie verwendet. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die Pose durch das Gewicht auch untergeht. Das Lotblei wird an den Haken geklickt. Dann wird die Posenmontage ins Gewässer geworfen. Geht die Pose sofort unter, muss der Stopper tiefer eingestellt werden. Bleibt die Pose oben, muss der Stopper flacher eingestellt werden. So kann man sich dann auf die richtige Tiefe zu bewegen.

> Lerne, die Gewässertiefe richtig auszuloten.

5. Die richtige Pose

Es gibt viele verschiedene Posenarten. Von leicht bis schwer. Von lang bis kurz. Von der Kugel zum Stab. Alle hier ausführlich zu benennen und zu beschreiben würde viele Seiten in Anspruch nehmen. Die wichtigsten und gängigsten Posen werde ich hier jedoch vorstellen.

Leichte Posen

Leichte Posen zum Stippfischen

Hier sind leichte Posen abgebildet. Sie werden z.B. für das Stippfischen verwendet. ©Paul Lahrmann

Diese leichten Posen werden zum Fischen in stehenden oder langsam fließenden Gewässern benutzt. Sie sind Feststellposen, sind also auf der Angelschnur fest fixiert. Perfekt ausgelotet, können auch sehr kleine Fische diese Posen unter Wasser ziehen und so einen Biss anzeigen.

Mittlere Posen

Mittlere Posen zum Angeln

Mittlere Posen werden für das leichte Fischen in ruhigen Gewässern benutzt. © Paul Lahrmann

Hier siehst du Durchlaufposen in verschiedenen Ausführungen. Sie werden zum Fischen in stillen oder langsam fließenden Gewässern genutzt. Die Schnur wird bei den hier abgebildeten Posen durch eine am Fuß befindliche Öse geführt. Die Posen in der Mitte werden zusätzlich beim Nachtangeln verwendet da sie ein Reservoir für ein Knicklicht besitzen.

Schwere Posen

Schwere Angelposen

Diese schweren Posen werden hauptsächlich für das Raubfischangeln benutzt. © Paul Lahrmann

Diese Posen sind sogenannte Durchlaufposen. Bei diesen hier abgebildeten Posen führt durch den gesamten Posenkörper ein Röhrchen durch welches die Schnur gefädelt wird. Auf dem Bild sind schwere Raubfischposen abgebildet. Sie brauchen eine hohe Tragkraft, da meist Köderfische an den Haken montiert werden und diese ein recht hohes Gewicht haben.

Wasserkugeln

Wasserkugeln für das Angeln

Wasserkugeln werden für das Angeln an oder kurz unter der Wasseroberfläche genutzt. © Paul Lahrmann

Mit Wasserkugeln wird meistens auf Forellen gefischt. Sie werden entweder direkt auf die Schnur gefädelt, oder an einen Wirbel geklippt, der auf der Schnur läuft. Sie können mit Wasser befüllt werden, wodurch größere Wurfweiten erreicht werden können. Oben siehst du eine kleine, leichte Wasserkugel, unten zwei etwas größere Ausführungen.

Knicklichtposen für die Nacht

Wer bei Nacht bzw. bei Dunkelheit mit der Pose angeln möchte, kommt um den Einsatz von Knicklichtern nicht herum. Ein Knicklicht sorgt für genau das Licht, welches man zum Beobachten des Schwimmers benötigt. Dementsprechend braucht man lediglich ein Knicklicht sowie eine Pose, an welcher das Licht problemlos angebracht werden kann.

Selbstverständlich bieten die Hersteller von Angelzubehör entsprechende Lösungen an. Bereits vor vielen Jahren wurde die Knicklichtpose eingeführt, die mittlerweile aus Sicht viele Angler als unverzichtbar gilt. Dies liegt am hohen Nutzen: Die Pose wird geöffnet, damit das leuchtende Knicklicht in der transparenten Posenantenne untergebracht werden kann.

Spezielle Knicklichtposen sind gar nicht immer nötig

Interessanterweise glauben viele Angler, dass derartige Spezialposen zum Nachtangeln unbedingt gebraucht werden. Wenn man es jedoch genau betrachtet, ist dies nicht zwingend der Fall. Vielmehr ist es so, dass diese Posen gewisse Vorteile mit sich bringen. Theoretisch könnte man auch auf fast jede andere Angelpose zurückgreifen. Schließlich besteht die Möglichkeit, Knicklichter auch mit Klebeband an der Posenantenne zu befestigen.

Dennoch ziehen es die meisten Angler vor, mit der Knicklichtpose zu angeln. Der Grund ist simpel: Befestigt man ein Knicklicht mit Klebeband, befindet sich das Licht nicht im Zentrum der Pose. Die Folge ist, dass sie ggf. ziemlich schief im Wasser steht. Dementsprechend ist es immer gut, wenn die Möglichkeit gegeben ist, Knicklichter mittig anzubringen. Zumal dann auch auf den Einsatz von Klebeband verzichtet werden kann. Diesbezüglich ist anzumerken, dass einige Hersteller ihre Knicklichter bewusst mit kleinen transparenten Plastikschläuchen ausliefern, die man über die Posen ziehen kann. Darin lassen sich die Lichter ebenfalls befestigen.

Sind spezielle Forellenposen nötig?

Nun ist es so, dass einige Angler im Handel gezielt nach Forellenposen fragen. Die meisten Angelhändler können gut weiterhelfen, da es mehrere Hersteller gibt, die derartige Posen anbieten. Allerdings muss gesagt werden, dass es keiner speziellen Forellenpose bedarf, um diesen Raubfisch überlisten zu können. Die meisten Posen können problemlos zum Angeln auf Forelle eingesetzt werden. Da kann man wirklich nicht viel falsch machen.

Im Grunde kommt es nur auf zwei Dinge an. Ein Punkt, nämlich die Tragkraft, wurde bereits genannt. Die Pose muss den Köder sicher im Wasser tragen. Außerdem muss sie sich gut werfen lassen. Dementsprechend ist es üblich, dass viele Angler auf Posen mit einer Tragkraft von ca. 2 bis 5 Gramm zurückgreifen. Teilweise werden auch vorbebleite Posen eingesetzt, damit auf das Bleischrot verzichtet werden kann. Ob man eine Feststellpose oder Freilaufpose verwendet, ist zweitrangig. Da kommt es ganz auf den persönlichen Geschmack an.

Wer seinen Köder schleppen möchte (vor allem Forellenteig wird auf diese Weise häufig präsentiert) greift am besten auf einen Sbirolino-Schwimmer zurück. Diese Posen erlauben eine Präzise Köderführung beim Einholen.

> Neben diesen Posenarten gibt es außerdem noch die so genannten Waggler für weite Entfernungen:
Erfahre alles zum Angeln mit dem Waggler

 

6. Beispielmontagen für das Posenangeln

posen-grundmontageLinks sieht man eine Posenmontage die Fische am Grund überlisten soll. Hierbei liegen einige Bleikugeln auf dem Grund. Wichtig ist, dass das letzte Bleischrot nicht direkt vor dem Haken angebracht ist, da der Köder etwas Spiel braucht um zu wirken. Das am Grund liegende Blei sorgt zudem dafür, dass die Posenmontage nicht abtreibt. Desweiteren ist zu beachten, dass die am Grund liegenden Bleischrote nicht mehr als Gewicht für die Pose dienen. Die Pose liegt also nicht mehr optimal im Wasser.

 

 

posen-grundmontage-2Mit der Methode rechts im Bild angelt man kurz über dem Grund. In Fließgewässern wird die Montage nun weiter getrieben. Wenn man eine Futterstelle hat, kann der Köder somit darüber treiben und auch vllt. größere, am Rand fressende Fische erwischen.

 

 

 

 

posenmontage-mittelwasserMöchte man im Mittelwasser oder nahe der Wasseroberfläche angeln, bietet sich die Posenmontage im linken Bild an. Auch diese Montage wird in Fließgewässern abgetrieben.

 

 

 

 

 

 

Mit Hilfe einer Wasserkugel ist es möglich direkt an der Wasseroberfläche zu angeln. Wie auf dem Bild rechts kann zum Beispiel eine schwimmende Brotflocke sicher angeboten werden. So können zum Beispiel Karpfen gefangen werden die im Sommer an der Wasseroberfläche auf Nahrungssuche sind.posenmontage-wasseroberflaeche

 

 

 

 

 

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11 Kommentare

  1. Hallo,

    super Zusammenfassung hast du hier gemacht. Besonders für Anfänger ist das einleuchtend erklärt worden. Danke und Grüße
    Richard

    Antworten
  2. Sehr gut geschriebener Artikel, das wichtigste gut und verständlich zusammen gefasst.

    Antworten
  3. Toller Artikel, die Skizzen sind für feststehende Posen gemacht oder? Bei Laufposen überbleien wir die Posen und können so immer auf dem Grundangeln, außerdem kann man so gleich die Stellen an denen man angelt ausloten in dem man den Stopper so lange verschiebt bis die Pose entweder perfekt im Wasser steht oder liegt – je nachdem wie man möchte.

    Antworten
    • Toller Artikel
      Mach weiter so.
      Einfach erklärt.
      kurz und direkt
      Einfach geschrieben
      Für mich als Anfänger sehr einfach zu verstehen.
      Danke

      Antworten
  4. Sehr schöne Beschreibung und Anleitung für Anfänger bzw Einsteiger. Vielleicht könnt Ihr noch etwas über spezielle Posen wie z.B. Waggler schreiben, das wäre ja noch ein interessantes Thema für sich.

    Petri 🙂

    Antworten
  5. Danke für die gute Beschreibung und die Skizzen. Bin Einsteiger und angelte bisher „auf gut Glück“ nur mit Pose. Kann man mit dieser Art auch Forellen fangen? Christoph

    Antworten
    • Hallo Christoph!
      Super, das freut mich zu hören, dass du etwas lernen konntest. Natürlich kannst du mit Posen auch auf Forellen angeln. Zum Beispiel werden oft Wasserkugeln dazu eingesetzt. Besonders durchsichtige, da diese den aufmerksamen Forellen nicht auffallen. Auch das Sbirolino Angeln ist für Regenbogenforellen sehr erfolgreich.

      Bachforellen fängst du am ehesten mit der Fliegenrute. Das sollte dir dann aber ein erfahrener Fliegenangler erklären 😉

      Viele Grüße
      Paul

      Antworten
  6. Ein schöner Artikel, der vor allem für Anfänger klasse ist! Ich habe mir mal ein paar Bilder rauskopiert für meinen Sohn, da er lieber Bilder guckt anstatt zu lesen.

    Liebe Grüße aus Köln

    Anselm

    Antworten
  7. Posenangeln ist schon seit Jahren meine Lieblingsart beim Angeln. Ich finde es total interassant verschiedene Tiefen auszuprobieren und zu experimentiern, wann die meisten Fische beißen.
    Toller Beitrag, vielen Dank fürs schreiben! 🙂

    Viele Grüße
    Kai

    Antworten
  8. Hallo, ich finde diese Seite wirklich super, denn ich war das erste Mal vor dreißig Jahren angel. Der Bericht über Posenangeln ist sehr hilfreich, danke.

    Antworten

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