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Fliegenfischen

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Das Fliegenfischen oder Flugangeln ist eine Methode beim Angeln. Sie unterscheidet sich von anderen Methoden vor allem dadurch, dass der Köder, im allgemeinen Fliege genannt, zum Werfen zu leicht ist. Deswegen wird das Gewicht der besonderen Schnur als Wurfgewicht verwendet. Dies verlangt eine besondere Wurftechnik und spezielles Angelgerät. Der Name Fliegenfischen stammt von der ursprünglichen Art der Köderimitation.

Köder
Imitiert werden die natürlichen Beutetiere wie Flug-, Land-, Wasserinsekten und andere Lebewesen wie Beutefische, kleinere Säugetiere oder Amphibien. Auch frei erfundene, bunte Reizfliegen werden häufig eingesetzt. Diese so genannten Fliegen werden mit Hilfe von Materialien wie Fell, Vogelfedern (Hecheln) und Kunststoff und einem Haken verschiedener Größe gefertigt. Das Binden dieser Fliegen stellt in Fliegenfischerkreisen ein eigenständiges und zeitintensives zusätzliches Hobby dar. Manchmal machen Fliegenfischer das Fliegenbinden auch zum Beruf.

Schnüre
Fliegenschnüre sind in verschiedenen Querschnittsverläufen erhältlich, die durch spezielle Kürzel gekennzeichnet werden. Die üblichen Formen sind:

  • L (level, der Schnurquerschnitt bleibt über die gesamte Länge gleich)
  • DT (double taper, beidseitig verjüngt)
  • ST (single taper, einseitig verjüngt)
  • WF (weight forward, auch Keulenschnur genannt, die Schnur wird nach vorne keulenförmig dicker)
  • TT (triangle taper, ähnlich der WF mit länger gezogenem Fronttaper)
  • Schussköpfe

Arten des Fliegenfischens

  • Trockenfliegenfischen
  • Nassfliegenfischen
  • Nymphenfischen
  • Streamerfischen

Quelle: Wikipedia

Bildquelle: archi69 / pixelio.de

Autor: Paul

Paul ist schon sehr lange am Angeln interessiert, Schon vor seinem 12 Lebensjahr war er mit seinem Vater am Forellensee. Seit 2009 betreibt er nun die Seite deine Angelwelt erfolgreich.

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